Palamut-Hafen

36°40,2’N 027°30,2’E Karte: Tü 311

Bei diesem wichtigen Schutzhafen etwa 6,5 sm ESE-lich von Knidos geht der felsige Küstenstrich in einen langen Strand
über, an dem neben der ursprünglichen Ortschaft auch Feriensiedlungen entstanden sind. Palmen schmücken die Promenade.
Das kleine Dorf atmet ursprüngliche türkische Atmosphäre. Eine kleine flache Insel, PalamutbüküAdası, ist im SE vorgelagert.
Von Osten kommend ist die niedrige Insel Palamutbükü nicht so einfach auszumachen, von Westen kommend ist sie eine gute
Orientierungshilfe. Der Kanal zwischen Insel und Festland ist tief und rein.

Achtung S-liche Winde erzeugen Seegang vor der Hafeneinfahrt, der das Einlaufen erschwert oder gar unmöglich macht.
Der Hafen neigt, obwohl immer wieder gebaggert wird, zum Versanden – besonders in der Einfahrt. Nach winterlichen Südstürmen nehmen die im Plan angegebenen Tiefen ab. Loten Sie daher beim Einlaufen und halten sie sich in der Einfahrtsmitte! Der Hafenmeister weist die Plätze an.

  • Entweder liegt man vor dem Kai des kurzen Wellenbrechers
  • oder vor dem SW-Kai. Der Grund besteht aus gut haltendem
    Schlick.
  • Die Westseite des Hafens ist nun auch verkait
    Man bezahlt Liegegebühren

Service
Wasser und Strom im Hafen, warme Duschen und Toiletten im Liman Restaurant. Gemüse aus dem eigenen Garten, das Merhaba Restaurant Duschen, WC und W-LAN. Lebensmittel, Brot und kleine Mengen Diesel. Supermarkt. Obst- und Gemüsegeschäft.

Kartentelefon. Straße nach Knidos und Datça. Ein Ausflug zu den Ruinen von Knidos per Taxi bietet sich an, falls das Wetter das Ankern dort nicht zulässt.

Einfahrtstiefen: 2,5 m - 3 m (je nach Versandung)
Tiefen an den Kais: 2 m - 2,8 m.

Palamut-Hafen

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